Blog

Mythos Laser: enttarnt und entthront

Nicht nur bei Fußballern, Sängern und Fernsehstars sind bunt verzierte Arme, mit kunstvollen Ornamenten geschmückte Waden, Tiger, Drachen, Rosen und Schriftzeichen auf verschiedenen Bereichen der Haut oder komplett tätowierte Rücken stark verbreitet. Auch in der Allgemeinbevölkerung nehmen Tattoos immer mehr zu und sind seit Jahren auf einem Höhepunkt. So haben bereits 15 % aller Deutschen ein Tattoo, bei den 18- bis 30-Jährigen sogar 50 %. Bei dieser immer noch steigenden Anzahl an Tattoos verwundert es nicht, dass die Anzahl an Tätowierer*innen zunimmt und dennoch die Wartezeiten für einen Termin immer länger werden. Gleiches gilt für Kosmetiker*innen, die Permanent Make-upfür Augenbrauen und Lippen anbieten.

So konstant die Anzahl an Tattoos zunimmt, so stetig steigt auch die Anzahl derer, die irgendwann keine Lust mehr auf das aus der Mode gekommene Arschgeweih, den Namen der Ex auf dem Arm, den im Rausch gestochenen Tiger haben oder sich aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen von Ihrem Tattoo trennen wollen oder müssen. Der Wunsch, dass die tätowierte Stelle einfach nur wieder jungfräulich und hautfarben sein soll ist groß. Meist bleibt aber die Frage, wie geht das?

Die erste Idee ist bei den meisten Menschen immer noch der lange Jahre viel gelobte und allseits bekannte Laser. Scheint er doch das Allheilmittel zu sein, mit dem sich Tattoos einfach, restlos, schmerzfrei und unkompliziert entfernen lassen. Doch weit gefehlt. Entgegen der überall geltenden positiven Meinung über die Tattooentfernung mittels Laser werden immer mehr negative Nebenwirkungen bekannt und diese beschränken sich nicht nur auf Narben und schmutzige Schattenbilder. So hat zum Beispiel das Bundesamt für Risikobewertung in Deutschland in einer Untersuchung festgestellt, dass bei der Tattooentfernung mit einem Laser fast immer toxische und zellzerstörende Stoffe entstehen. Der Grund ist nicht zuletzt die beim Lasern auftretende große Hitze von 900 Grad Celsius, die die Farbe chemisch verändert und verbrennt. Welche negativen Langzeitfolgen dies nach sich ziehen kann, ist bisher sogar für Ärzte nicht genau einzuschätzen. Dass diese Langzeitfolgen vermutlich nicht positiver Natur sind, ist dabei allerdings kein Geheimnis. Und auch das „Märchen“, dass bei der Tattooentfernung mit einem Laser die Farbpigmente wirklich entfernt werden, ist entlarvt. In der Realität werden nämlich die in einem Tattoo sichtbaren Farbpigmente lediglich in sehr kleine Teile zerlegt, die dann von der Lymphe abtransportiert werden. Allerdings nicht aus dem Körper, sondern vorrangig in die Lymphknoten, in denen die winzig kleinen Farbpigmente dann für immer gespeichert werden. In der Folge verschlechtert sich meist die Funktion der Lymphe, was im Weiteren zu entsprechenden Nebenwirkungen, wie beispielsweise einer verschlechterten Immunabwehr, beiträgt. Erscheint dies einsichtig und logisch, wird es bisher leider von vielen Fachleuten immer noch verschwiegen.

Umso erfreulicher erscheint vor diesem Hintergrund die Tatsache, dass es mittlerweile auch gute und gesundheitsschonende Alternativen zum Laser gibt. Eine davon ist SKINIAL: eine auf natürlichen Mitteln basierende Methode, mit der sich ungewollte Tattoos und PMUs laserfrei, ungefährlich, zuverlässig und gesundheitsschonend entfernen lassen. Und das zum Glück nicht nur von Ärzten, sondern auch von Tätowierer*innen und Kosmetiker*innen, die immer noch die Ansprechpartner*innen Nummer 1 sind, wenn es um die Entfernung von Tattoos oder PMUs geht.

Durch die Nutzung von SKINIAL sichern sich beide Berufsgruppen nicht nur eine geniale Behandlungsmethode, sondern umgehen zudem das etwas seltsam anmutende Laserbehandlungsverbot, welches ab Mitte 2020 greift (ab dann dürfen nur noch Ärzt*innen mit Lasern arbeiten). Zudem können Tätowierer*innen und Kosmetiker*innen mit SKINIAL ihr Tätigkeitsfeld um eine zuverlässige und gesundheitlich unbedenkliche kosmetische Methode zur Tattoo- und PMU-Entfernung erweitern und sich damit in einem stark wachsenden Markt eine stetige und sichere Einnahmequelle sichern.

Starten Sie mit SKINIAL als starken und zuverlässigen Partner an der Seite in Ihre erfolgreiche Zukunft. Sie sichern sich dabei nicht nur eine fundierte Ausbildung, die Möglichkeit fortlaufender Schulungen, bewährte Behandlungsmethoden und -mittel, ein breites Netzwerk sowie eine umfassende Unterstützung und Beratung bei Fragen und Problemen jeglicher Art. Bei SKINIAL profitieren Sie zudem von einem langjährig bewährten Konzept, dessen Schwerpunkt auf Sicherheit und Wohlbefinden liegt – sowohl für den Anwender als auch für den Behandelten.

So bietet SKINIAL sowohl das umfassendste Schulungsprogramm im immer noch jungen Markt der Tattooentfernung als auch ein rein natürliches und bewährtes kosmetisches Produkt zusammen mit einer patentierten und anerkannten Behandlungsmethode. Diese einzigartige Kombination verspricht enormen Erfolg und so können – je nach Wunsch des Kunden – meist schon nach der ersten Sitzung an der behandelten Stelle die Farbpigmente komplett aus der Haut (und auch aus dem Körper) entfernt oder das Tattoo zumindest um einige Nuancen aufgehellt werden. Selbst Stellen, wie beispielsweise die Augenbrauen, an denen kein Laser eingesetzt werden darf, können dank SKINIAL ohne Hitze, ohne Schmerzen und in der Regel auch ohne Narben (Link zu Blog) behandelt werden. Letzteres insbesondere dann, wenn sich die Kund*innen an die Behandlungsempfehlungen halten und die nach der Behandlung erhaltenen Pflegeprodukte nutzen. Denn diese unterstützen eine gute Wundheilung und tragen damit wesentlich zu einer narbenfreien Tattoo- und PMU-Entfernung bei.

OBEN