In acht kurzen Blöcken haben wir für Sie die wichtigsten Informationen über die Korrektur und Entfernung von Permanent Make-up und Tattoos zusammengefasst. Zum besseren Verständnis nutzen wir Videos, Bilder, wissenschaftliche Studien und kurze Erklärungen.

1. SKINIAL und die laserfreie Entfernung von Tattoos und PMU

Tattooentfernung ohne Laser – ein Erfolgsrezept mit Zukunft

Während bis vor wenigen Jahren Tattoos und PMU fast ausschließlich per Laser entfernt wurden, sind laserfreie Methoden seit einiger Zeit stark auf dem Vormarsch. Denn die bereits vor zehn bis 15 Jahren entwickelten, lange Zeit aber nur Insidern bekannten Methoden, bieten eine Reihe an Vorteilen. Sie sind schonend, ungefährlich und entfernen im Gegensatz zum Laser die Farbpigmente wirklich aus dem Körper. Beim Lasern hingegen werden die Farbpartikel nur so sehr zerkleinert, dass sie aus der obersten Hautschicht in den Körper abtransportiert werden und damit nicht mehr zu sehen sind, aber weiter im Körper verbleiben. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, zum Beispiel des Bundesamts für Strahlenschutz, kann dies zu langfristigen negativen Folgen führen. Nicht zuletzt deshalb erscheint es nur logisch, dass sich immer mehr Kosmetikerinnen, Tätowierer, Dermatologen und auch Behörden für laserfreie Entfernungsmethoden interessieren, welche seit 2017 europaweit anerkannt und geregelt sind – trotz zahlreicher Widerstände der „Laserlobby“.

Denn um sich unliebsame Konkurrenz vom Hals zu halten, versuchten überzeugte Laseranwender die laserfreien Methoden lange Zeit in Verruf zu bringen. Völlig grundlos, aber leider mit Erfolg. So wurden die oftmals von Ärzten angeführten Argumente einer erschreckenden Narbenbildung durch die Anwendung von Säuren ungeprüft von der Presse übernommen und in die Welt getragen. Das Ergebnis war eine enorme, jedoch unbegründete Angst vor laserfreien Methoden und zugleich ein Hoch des Mythos Laser.

In der Realität hingegen stellen laserfreie Methoden, wie die SKINIAL-Methode, hautschonende Methoden dar, die zwar auf einer Säure basieren, jedoch weniger Säure enthalten als ein normales Salatdressing. Dass die bei laserfreien Methoden verwendeten Säuren damit nicht der ursächliche Grund einer Narbenbildung sein können, erscheint nur logisch. Insbesondere dann, wenn sie nur kleinflächig und in minimalsten Dosen angewendet werden. Dies bestätigen auch Schreiben von unabhängigen Ministerien, wie zum Beispiel des BAG - Federal Office of Public Health FOPH, Bern, Schweiz (10.5.2010) und des Ministeriums für Gesundheit und Jugend in den Niederlanden (13.6.2018).

Obwohl bei korrekter Behandlung durch geschultes Personal bei der laserfreien Behandlung selbst meist keine Narben entstehen, kann es nichtsdestotrotz zur Narbenbildung kommen. So können bereits bestehende Verbrennungen einer vorhergehenden nicht geglückten Laserbehandlung, starke Sonneneinstrahlung oder Reibung durch Kleidung im behandelten Bereich, Feuchtigkeit, Schmutzinfektionen sowie eine zu geringe oder mangelnde Pflege und Nachsorge zu Wundheilungsstörungen und diese wiederum zu Narben führen. Zudem entscheidet der individuelle persönliche Zustand eines jeden Menschen, sprich das Immunsystem, die Gesundheitssituation und die genetische Veranlagung, ob, wie schnell und wie gut eine Wunde verheilt und ob dabei Narben entstehen.

Eine sorgfältige Aufklärung der Kunden ist daher das A & O jeder Behandlung. Denn es bringt nichts, wenn Kunden einem falschen Wunschdenken hinterherhinken und glauben, dass eine „für die Ewigkeit“ gemachte Tätowierung oder ein PMU zu 100 % ohne sichtbare Hautbeeinträchtigung entfernt werden kann – egal, ob mit oder ohne Laser. Auch wenn die Chancen bei der laserfreien Entfernung gut stehen, müssen jedem einzelnen Kunden die Chancen und Risiken auf Grundlage eines im Aufklärungsgespräch ermittelten Risikoprofils genau erläutert und erklärt werden. Nur so können Kunden die Risiken einschätzen, realistische Ergebnisse erwarten und Ihr Studio als zufriedene Kunden verlassen. Zufrieden und glücklich, denn dank SKINIAL muss heutzutage niemand mehr mit einem ungeliebten Tattoo oder PMU leben.

So funktioniert die SKINIAL-Methode - ein kurzes Video veranschaulicht den Prozess.

Ein Video sagt mehr als 1000 Worte - so funktioniert die Entfernung mit SKINIAL

  • Statt eines Lasers, wird ein gesundheitlich unbedenkliches natürliches Serum verwendt.
  • Die Tattoofarbe verschwindet aus dem Körper und wird nicht nur ausgeblichen.
  • Weniger Schmerzen, weniger Behandlungen, geringere Kosten, voller Erfolg.
  • Die patentierte SKINIAL-Methode ist eine deutsche Technologie, die zusammen mit Ärzten und Pharmazeuten entwickelt wurde.
  • SKINIAL wird seit über zehn Jahren in vielen Ländern weltwelt erfolgreich eingesetzt.

So sieht Erfolg aus - fünf Bilder einer SKINIAL-Behandlung

Farbfrei nach nur einer SKINIAL-Behandlung - Beispielbilder eines Dots

Um die Gefahr von Narbenbildungen und Nebenwirkungen minimal zu halten, werden bei der SKINIAL-Methode, die auch SKIN-DO-MA-Methode (SKIN-DOt-MAssage) genannt wird, immer nur kleine Flächen behandelt. Diese, oftmals runden oder ovalen Areale in einer Größe von etwa 0,5 cm x 0,8 cm, werden als Dots bezeichnet, bedeuten für die Haut eine minimale Oberflächenspannung und eignen sich ideal, um den Behandlungsverlauf einer SKINIAL-Tattooentfernung darzustellen. Denn auch große Flächen werden in mehreren Behandlungen in Form von Dots bearbeitet.

Erster Schritt der SKINIAL-Tattooentfernung ist das Aufrauen der obersten Hautschicht im Bereich des Dots (Bild 2), sprich der zu behandelnden Stelle. Auf diese wird dann das Entfernungsserum aufgetropft und einmassiert. Dadurch gelangt das Serum in tiefere Hautschichten und löst dort die Farbpigmente des Tattoos, so dass diese im Rahmen des natürlichen Wundheilungsprozesses an die Hautoberfläche abgestoßen und im Wundschorf gebunden werden (Bild 3). Dieser erscheint durch die Mischung aus Wundflüssigkeit mit Farbpigmenten meist schwarz bis dunkelrot und fällt nach wenigen Tagen ab. Darunter kommt die neu gebildete Haut zum Vorschein, die zunächst noch dünn und gerötet ist (Bild 4), aber meist bereits nach kurzer Zeit wieder die natürliche Hautfarbe annimmt (Bild 5).

Denn der große Vorteil der SKINIAL-SKIN-DO-MA-Methode ist die Tatsache, dass sich unabhängig von der Art und Qualität der Tätowierung, die Tattoofarbe fast immer in nur einer einzigen Behandlung (im Bereich des behandelten Dots) vollständig entfernen lässt.

Um die nach dem Abfallen des Wundschorfs einsetzende Wundheilung zu beschleunigen, eignen sich die SKINIAL-Nachsorgeprodukte. Zudem sollen UV-Strahlung, Reibung, Schmutz und schädliche Einflüsse vermieden werden, um Entzündungen oder Narben zu verhindern.

So erfolgt der natürliche Abstoßungsprozess der Farbpigmente in der Haut

Wie Farbpigmente von Tattoos auf natürliche Weise aus der Haut gelangen

Der natürliche Abstoßungsprozess der Haut

Sollen Tattoos oder PMU mit der laserfreien SKINIAL-Methode entfernt werden, wird mittels eines Mikropigmentiergeräts die Oberhaut (Epidermis) an mehreren Stellen in Form kleiner runder oder ovaler Punkte (etwa 0,5 cm x 0,8 cm) aufgeraut. Anschließend wird eine gering konzentrierte Milchsäurelösung (normales Salatdressing enthält mehr Säure) aufgeträufelt und einmassiert. Die Lösung dringt dadurch in Hautschicht ein, in der sich die Farbpigmente befinden. Diese sind bis zum Eindringen der Lösung von schützenden Fresszellen (Makrophagen) umhüllt, die verhindern, dass die Farbpigmente als Fremdstoffe erkannt und abgestoßen werden. 

Der Kontakt der Fresszellen mit der SKINIAL-Lösung aktiviert jedoch den natürlichen Abstoßungsprozess der Haut und die Makrophagenhüllen lösen sich von den Farbpartikeln. Der Körper erkennt die Farbpigmente als Fremdkörper und stößt diese über mehrere Tage an die Hautoberfläche ab. Auf dieser bildet sich ein Wundschorf, in dem die Farbmoleküle gebunden sind. Fällt der Wundschorf nach rund zehn Tagen ab, sind auch die Farbpigmente aus dem Körper entfernt und die gerötete Stelle kann verheilen. Im Anschluss können benachbarte Hautstellen behandelt oder über tätowiert werden.

Um Narben bestmöglich zu vermeiden, werden bei SKINIAL immer nur kleine Flächen bearbeitet, da dann eine minimale Oberflächenspannung garantiert ist. 

2. Laserfreie Tattooentfernung - Eine Erfolgsgeschichte in Bildern

Erfolgreiche Tattoo- und PMU-Entfernung ohne Laser

Verglichen mit einem Graffiti auf einer Häuserwand, ist die Entfernung eines Tattoos, PMUs oder Microbladings wesentlich aufwändiger und schwieriger. Denn die Haut ist ein lebendes Organ, das bei jedem Menschen anders auf die Behandlung reagiert. Um bereits frühzeitig einen ersten Eindruck zu bekommen, welche Ergebnisse in Abhängigkeit der individuellen Konstitution und Vorgeschichte zu erwarten sind, wird im Vorfeld jeder Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch geführt. In diesem werden die persönlichen Erwartungen und die realistisch erzielbaren Ergebnisse detailliert besprochen. Ein zusätzlicher Verträglichkeitstest zeigt erste Ergebnisse anhand einer probeweise behandelten Stelle in Natura.

Generell ist zu sagen, dass viele Kunden den Irrglauben haben, dass jedes Tattoo oder PMU so entfernt werden kann, dass die Haut nach der Entfernung wieder genauso aussieht wie vor der Tätowierung. Dies stellt jedoch eine Ausnahme dar und kann mit keiner Methode – weder mit noch ohne Laser – garantiert werden. Vielmehr gilt eine Tätowierung als erfolgreich entfernt, wenn diese aus einen Meter Distanz nicht mehr als Tattoo erkannt wird. Auch gibt es keinerlei Garantie für eine narbenfreie Entfernung, weil die Entstehung von Narben von vielen Faktoren, wie zum Beispiel den individuellen Hauteigenschaften, genetischen Voraussetzungen und zu einem großen Teil auch von der persönlichen Nachsorge und Pflege abhängt.

Aufgrund der natürlichen Produkte, die bei der SKINIAL-Methode verwendet werden, ist die Erfahrung mit SKINIAL jedoch sehr gut und eine überwiegende Mehrzahl an Tätowierungen konnte so gut entfernt werden, dass das ehemalige Tattoo nach einiger Zeit mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar war. Erste Erfolge sind bei kleinen Tattoos erfahrungsgemäß bereits nach zwei bis drei Behandlungen zu sehen, was aufgrund der Wartezeit zwischen den Behandlungen (rund acht bis zehn Wochen, in manchen Fällen auch länger, um eine vollständige Heilung der Haut sicherzustellen) frühestens neun bis zwölf Monate nach der ersten Sitzung der Fall ist. Das Entfernen von größeren Tattoos erfordert entsprechend mehr Zeit und geht aufgrund der größeren Anzahl der behandelten Stellen auch mit einer größeren Gefahr sichtbarer Narben einher.

Um einen ersten Eindruck zu erhalten, welche Ergebnisse mit der SKINIAL-Methode erreicht werden können, sind auf der rechten Seite beispielhafte Vorher-Nachher-Bilder von der Entfernung und Korrektur von Body-Tattoos, Permanent Make-up und Microblading dargestellt. Die Bilder stammen aus den Archiven der SKINIAL-Studios, die die Behandlungsbilder nicht zuletzt zur kostenlosen und unverbindlichen Beratung für Neukunden verwenden.

 

Entfernung und Korrektur von Permanent Make-up

Vorher - Nachher

Entfernung und Korrektur von Body-Tattoos

Vorher - Nachher

3. Kosten einer Tattoo- oder PMU-Entfernung

Bevor die eigentliche Entfernung des Tattoos oder PMUs startet, wird in einem Verträglichkeitstest untersucht, ob die Behandlungsmethode vertragen wird, wie schnell die Verheilung verläuft und wie gut die Farbpigmente entfernt werden. Die Kosten dafür liegen bei 70 Euro und bedeuten für beide Seiten, den Behandler und den Behandelten, Sicherheit und realistische Erwartungen des Behandlungsergebnisses.

Nach einem erfolgreichen Verträglichkeitstest erfolgt die PMU- oder Tattooentfernung, deren Gesamtdauer und Anzahl der Behandlungen* stark von der Größe und Form abhängt. Pro Behandlung muss mit rund einer Stunde gerechnet werden, die in der Regel mit einem Betrag von 150 bis 220 Euro verrechnet wird. Die genauen Kosten legt jedoch jedes Studio selbst fest. Pro Sitzung werden etwa 15 bis maximal 20 Dots mit einer Größe von etwa 0,5 cm auf 0,8 cm behandelt. Der genaue Abstand zwischen den einzelnen Dots richtet sich nach der Art des Tattoos.

Entfernung von Tattoos:

Bei der Entfernung von Tattoos werden drei Arten von Tattoos unterschieden, die einen wesentlichen Einfluss auf die Anzahl und Vorhersagbarkeit von Sitzungen haben. 

  • Bei Namenstattoos, sprich Texten, dünnen Linien, einfachen Zeichnungen, Sternchen und ähnlichem, ist meist eine genaue Vorhersage der Anzahl an Behandlungen möglich.
  • Bei Tribals, also breiten Linien und kleinen, nicht vollständig mit Farbe bedeckten Flächen, ist meist eine grobe Abschätzung der Anzahl an Behandlungen möglich.
  • Bei großen und mittelgroßen Tattoos, die zusammenhängend und völlig mit Farbe bedeckte Flächen aufweisen, ist hingegen meist keine oder nur eine sehr ungenaue Einschätzung der Anzahl an Behandlungen möglich.  

Entfernung von Permanent Make-up:

Eine PMU-Korrektur kann meist in ein oder zwei Behandlungen abgeschlossen werden.

Die komplette Entfernung von Augenbrauen kann in schwierigen Fällen weitere Behandlungen erforderlich machen. Die Anzahl der Behandlungen ist jedoch, ähnlich wie bei Namenstattoos, meist gut einschätzbar.

4. Produkte und Geräte zur Tattoo- und PMU-Entfernung

Die Entstehung und Entwicklung der SKINIAL-Produkte

Basierend auf den Erkenntnissen langjähriger Erfahrungen mit verschiedenen Produkten und Verfahren zur laserfreien Entfernung von Tattoos und PMU brachte SKINIAL im Jahr 2010 eine vollkommen neu entwickelte Entfernungsmethode auf den Markt. Diese wird seither permanent weiterentwickelt und optimiert, wobei die Erfahrungen in der täglichen Behandlungspraxis als wichtiger Grundstein dienen.

Da die beste Tattooentfernung nur so gut ist, wie die anschließende Nachsorge und Pflege, hat SKINIAL zusammen mit einem österreichischen Pharmazielabor zudem kosmetische Pflegeprodukte auf höchstem Niveau entwickelt. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt, die die Haut nach einer laserfreien PMU- oder Tattooentfernung hat und hilft dabei optimale Ergebnisse zu erzielen. Denn Ziel der Pflegeprodukteserie war und ist es, mögliche Nebenwirkungen der SKINIAL-Behandlung bestmöglich zu vermeiden, indem die Heilung der Haut unterstützt und Kunden die Nachsorge vereinfacht wird.

Entfernungsgerät S 400 für die laserfreie Entfernung von Tattoos und PMU

Das weltwerte erste Entfernungsgerät speziell für Tattoos und PMUs

Das S 400 von SKINIAL ist das erste Entfernungsgerät, das auf Basis eines Mikropigmentiergeräts speziell für die laserfreie Entfernung von Body-Tattoos und Permanent Make-up entwickelt wurde. Hergestellt aus hochwertigem Aluminium liegt es gut und solide in der Hand und ermöglicht eine stufenlose Einstellung der Nadellänge sowie 50 bis 250 Hübe pro Sekunde.

Ein modernes, einfach zu bedienendes LED-Display dient als Steuergerät und besticht durch ein schnörkelloses Design, das auf das Wesentliche konzentriert und wahlweise mit starken Saugnäpfen oder Magneten aufgestellt werden kann. Eine hochwertige Ablage aus anthrazitfarbenem Metallguss sorgt für eine rutschfeste Fixierung des Entfernungsgeräts und des Farbtöpfchens für das Serum.

Für das perfekte Ergebnis enthält das Set einzelne, steril verpackte Kartuschen aus hochwertigem Kunststoff mit wenig Spiel und flach geschnittenen 7er Rundnadeln. Diese reduzieren bei der Entfernung von Tattoos aggressive Hautreaktionen und erlauben zugleich eine sanfte Massage der behandelten Dots. Um auch für Permanent Make-up ideal ausgerüstet zu sein, sind auch spezielle PMU-Nadeln in den Größen 1R mit 0,3 mm Durchmesser, 3RL mit 0,25 mm Durchmesser sowie 5RL mit 0,25 mm Durchmesser verfügbar. Eine ausführliche mehrsprachige Gebrauchsanweisung komplettiert das Set.

PREIS:
890 € zzgl. 19 % MwSt.

Entfernungsprodukte von SKINIAL - für gewerbliche Anwender

Entfernungsserum für Permanet Make-up

Allgemeine Beschreibung

Mit dem Body-Tattoo-Entfernungsserum von SKINIAL lässt sich Tattoos am gesamten Körper laserfrei korrigieren und entfernen.

Preis

180 € (zwei Flaschen à 90 € und 3,3 ml*) zzgl. 19 % MwSt.

* Eine Flasche ausreichend für fünf bis sechs Aufhellungen von Tattoos oder PMU.

Zusammensetzung

Genaue Angaben zur Zusammensetzung und Wirkungsweise des Aufhellungssserums erhalten Sie in der Skinial Schulung.

Wichtige Informationen

te von SKINIAL können erst nach einer entsprechenden erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung erworben werden.

Entfernungsserum für Body-Tattoos

Allgemeine Beschreibung

Mit dem Body-Tattoo-Entfernungsserum von SKINIAL lässt sich Tattoos am gesamten Körper laserfrei korrigieren und entfernen.

Preis

180 € (zwei Flaschen à 90 € und 3,3 ml*) zzgl. 19 % MwSt.

* Eine Flasche ausreichend für fünf bis sechs Aufhellungen von Tattoos oder PMU.

Zusammensetzung

Genaue Angaben zur Zusammensetzung und Wirkungsweise des Aufhellungssserums erhalten Sie in der Skinial Schulung.

Wichtige Informationen

Alle Entfernungsprodukte von SKINIAL können erst nach einer entsprechenden, erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung erworben werden. 

Aufhellungsserum für Tattoos und PMU

Allgemeine Beschreibung

Mit dem Aufhellungsserum von SKINIAL lässen sich Tattoos und PMU laserfrei aufhellen.

Preis

180 € (zwei Flaschen à 90 € und 3,3 ml*) zzgl. 19 % MwSt.

* Eine Flasche ausreichend für fünf bis sechs Aufhellungen von Tattoos oder PMU.

Zusammensetzung

Genaue Angaben zur Zusammensetzung und Wirkungsweise des Aufhellungssserums erhalten Sie in der Skinial Schulung.

Wichtige Informationen

Alle Entfernungsprodukte von SKINIAL können erst nach einer entsprechenden, erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung erworben werden.

Kosmetische Pflegeprodukte von SKINIAL

Um die bestmögliche Versorgung nach einer laserfreien Tattoo- und PMU-Entfernung zu garantieren, hat SKINIAL eine kleine, aber feine Pflegeproduktlinie entwickelt. Die Inhaltsstoffe der Produkte sind ideal auf die Bedürfnisse der behandelten Haut abgestimmt, enthalten wichtige aktive Substanzen und bedeuten dadurch hohe Wirkungsgrade, beste Ergebnisse und zufriedene Kunden. Gemäß den Vorschriften und eigenen Ansprüchen von SKINIAL ist jedes einzelne Pflegeprodukt sicherheitsbewertet und in der Europäischen Kosmetischen Datenbank CPNP registriert.

Scar Care Cream von SKINAL für die akute Hautpflege

Allgemeine Beschreibung

Die Scar Care Cream von SKINIAL wurde entwickelt, um die nach einer Tattoo- oder PMU-Entfernung gereizte und gerötete Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen, Juckreiz zu lindern und durch eine antibakterielle Wirkung das Infektionsrisiko zu reduzieren. Zudem steigert die Scar Care Cream die Wasserbindungsfähigkeit der Haut, verbessert dadurch den Feuchtigkeitshaushalt, sorgt für eine beschleunigte Regenerationsphase und unterstützt eine unauffällige Narbenbildung.

Neben der Anwendung nach der Tattoo- oder PMU-Entfernung eignet sich die Scar Care Cream auch für kleinere Hautschäden, Verletzungen, Stichwunden und kleinflächige Verbrennungen. Aufgetragen auf die Haut, kann die Scar Care Cream in diesen Fällen als Ersatz für einen Verband verwendet werden.

Die pflegende und schützende Wirkung der Scar Care Cream wird durch eine ausgewogene Mischung aus natürlichen Pflanzenölen, wie Jojobaöl und dem Öl der Sheabutter, erreicht. Diese schützen und pflegen die Haut und halten sie zugleich feucht. Die zugesetzten Wirkstoffe, wie D- Panthenol und Ringelblumenextrakt, wirken hautberuhigend. Extrakte aus Weihrauch und Myrrhe unterstützen die Heilung der Haut, während elementares Silber durch seine antimikrobielle Wirkung die Haut vor neuen Entzündungen schützt.

Abgefüllt in einem praktischen Druckspender sind selbst kleinste Mengen bis zum letzten Tropfen leicht zu dosieren und ein Austrocknen der Scar Care Cream lässt sich durch das Schließen der Kappe nach dem Gebrauch einfach verhindern.

Anwendung

Für eine perfekte Versorgung der Haut und beste Ergebnisse, sollte die Scar Care Cream nach dem Abfallen des Wundschorfs mindestens zweimal täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und einmassiert werden. Ein vorzeitiges Auftragen ist kontraproduktiv, da es den Wundschorf lösen könnte. Die natürliche Wundschorfbildung ist jedoch für die Entfernung der Farbe (aus der Haut und aus dem Körper) wichtig und sollte keinesfalls gestört werden.

Falls neben der Scar Care Cream auch Cover X Clear genutzt wird, sollte die Scar Care Cream entweder nach dem Abfallen der Schutzschicht aus Cover X Clear oder mindestens 30 Minuten vor der Nutzung von Cover X Clear aufgetragen werden.

Inhaltsstoffe

Wasser, Glycerin, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Isopropyl Myristate, Cetearyl Glucoside, Cetearyl Alcohol, Calendula Officinalis (Marigold), Flower Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Oil, Butyrospermum Parkii (Shea Butter), Boswellia Serrata Extrakt, Propandiol, Gluconolactone, Panthenol, Sodium Benzonate, Commiphora Myrrha (Myrrh) Resin Extract, Silber

Die Scar Care Cream von SKINIAL enthält keine mineralischen Öle und ist frei von Parabenen. Stattdessen ist eine außergewöhnlich hohe Wirkstoffkombination enthalten, wie beispielsweise Ringelblumen- und Weihrauchextrakt, Myhrre, Jojobaöl, D-Panthenol und Shea Butter. Die ausgewogene Mischung hilft der Haut sich zu regenerieren, zu beruhigen, Feuchtigkeit zu binden und schnell zu heilen. Der Zusatz von Silber wirkt leicht bakterizid (keimtötend) und schützt die Haut vor Entzündungen.

Risiken und Nebenwirkungen

Für die Anwendung der Scare Care Cream von SKINIAL gilt keine altersmäßige Beschränkung, da bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachtet wurden. Sollten bei der Anwendung der Scar Care Cream nichtsdestotrotz Nebenwirkungen auftreten, sollte SKINIAL, ein Arzt, Apotheker oder Drogist informiert werden.

Vorsicht ist geboten, wenn bekanntermaßen eine Überempfindlichkeit auf einen der in der Scar Care Cream enthaltenen Inhaltsstoffe besteht. So raten wir von der Nutzung der Scar Care Cream ab, wenn eine allergische Überreaktion auf Korbblütler (Ringelblume) oder Balsambaumgewächse (Weihrauch, Myhrre) bekannt ist. Ein Kontakt mit den Augen sollte generell vermieden werden.

Kleinflächige Wunden sind mit der Scar Care Cream gut behandelbar, großflächige, stark verschmutzte, tiefe Wunden sowie Biss- und Stichwunden benötigen nicht zuletzt wegen der Gefahr von Wundstarrkrampf einer ärztlichen Behandlung. Verheilt eine Wunde nicht innerhalb von zehn bis 14 Tagen, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Gleiches gilt, wenn Wundränder stark gerötet sind, die Wunde plötzlich anschwillt, schmerzhaft ist, juckt oder Fieber auftritt (Gefahr einer Blutvergiftung).

Verfügbare Größen

Minispender mit 5 ml
Spender mit 30 ml

H2O Mediclean von SKINIAL für die Hauthygiene

Allgemeine Beschreibung

Das H2O Mediclean Spray von SKINIAL ist ein medizinisches Produkt zur Hauthygiene, das Krankheitserreger und vermehrungsfähige Mikroorganismen, wie Viren und Bakterien, vermindert. Da H2O Mediclean im Gegensatz zu vielen anderen Desinfektionsmitteln nicht zytotoxisch ist, werden die Enzyme in der Haut durch die Anwendung nicht zerstört und dadurch können der Wundschluss und die Heilung viel schneller erfolgen.

Das alkoholfreie H2O Mediclean besteht nur aus Wasser, Salz und einer minimalen Menge hypochloriger Säure, ist daher sehr hautverträglich und kann sogar problemlos im Gesicht und an den Augen angewandt werden.

Anwendung

H20 Mediclean eignet sich sowohl zur Anwendung nach einer Pigmentierung (Tätowierung/PMU) als auch nach einer Pigmententfernung (Tattoo-/PMU-Entfernung) und sorgt für eine Keimreduzierung an der behandelten Stelle.

Zum Aufbringen auf die Haut, sollte der Spraykopf der Flasche mit einem Abstand von sechs bis zehn Zentimetern über der zu behandelnden Stelle gehalten und dann der Sprühknopf dreimal kurz betätigt werden. Anschließend wird eine Einwirkdauer von 60 Sekunden empfohlen. Ein Abwischen von H2O Mediclean ist nicht erforderlich.

Inhaltsstoffe

> 99,5 % Wasser; < 0,4 % NaCl (Kochsalz); < 0,05 % bzw. 0,5 g/l NaOCl (Natriumhypochlorit)

Risiken und Nebenwirkungen

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von H2O Mediclean wurden bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachtet. Sollten bei der Anwendung von H2O Mediclean nichtsdestotrotz Nebenwirkungen auftreten, sollte SKINIAL, ein Arzt, Apotheker oder Drogisten informiert werden.

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber einem oder mehreren Inhaltsstoffen von H2O Mediclean sollte auf eine Anwendung verzichtet werden. Zudem sollte H2O Mediclean nicht in Kombination mit anderen wundreinigenden Produkten verwendet werden.

Verfügbare Größen

Spray mit 50 ml

Cover X Clear von SKINIAL für den Hautschutz

Allgemeine Beschreibung

Cover X Clear von SKINIAL ist eine vollkommene Neuentwicklung, die in Form einer „künstlichen Haut“ aus einer hauchdünnen Silikonschicht statt eines Verbands verwendet werden kann und mehrere Probleme auf einmal löst.

Durch das Aufbringen von Cover X Clear wird die Haut an der behandelten Stelle mit einer hauchdünnen, hautfarbenen Schicht überzogen, die bei richtiger Auftragung zu einem vollständigen UV-Schutz der Haut beiträgt. Zugleich bietet die Schutzschicht eine gewisse Sicherheit gegen Reibung, beispielsweise durch Kleidung, und stellt beim Duschen einen Spritzwasserschutz dar. Nach nur ein bis zwei Tagen löst sich die Schutzschicht selbst- und vollständig wieder ab.

Neben den Vorteilen, die sich aus der Schutzschicht ergeben, sorgen die Inhaltsstoffe von Cover X Clear für eine optimale Hautversorgung, die insbesondere in den ersten Tagen nach einer Behandlung von großer Wichtigkeit für die Wundheilung ist. Als Hautschutzmittel schützt Cover X Clear vor öligen, hydrophoben Schadstoffen als auch vor einer Kombination aus hydrophilen und hydrophoben Schadstoffen sowie starken Schmutzbelastungen. Da sich Cover X Clear einfach und in einem Stück ablösen lässt, ist das Abziehen nicht nur einfach, sondern bietet zudem einen leichten Peeling-Effekt mit Reinigungswirkung – selbst bei sensibler Haut.

Insgesamt ist Cover X Clear damit einfach und sicher anwendbar, trocknet schnell ein, kann überschminkt werden, macht keine Flecken und ist auch großflächig anwendbar.

Anwendung

Cover X Clear von SKINIAL sollte erst nach dem Abfallen des natürlich entstandenen Wundschorfs dünn auf die behandelten Stellen aufgetragen werden. Es trocknet schnell ein, macht keine Flecken, kann sofort überschminkt werden, ist großflächig anwendbar und auch für sensible Haut geeignet. Nach nur zwei bis vier Tagen fällt die dünne und hautfarbene Schutzschicht von Cover X Clear von selbst vollständig ab.

Inhaltsstoffe

Polyurethane-32, Aqua, Titanium Dioxide, Polyglyceryl-2 Caprate, Sucrose Stearate, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Stearic Acid, Alumina, Glyceryl Caprylate , Squalane, Pentyleneglycol, Alcohol, Silber CI 77820, Sodium Carbomer, Xanthan Gum

Risiken und Nebenwirkungen

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Cover X Clear wurden bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachtet. Sollten bei der Anwendung von Cover X Clear nichtsdestotrotz Nebenwirkungen auftreten, sollte SKINIAL, ein Arzt, Apotheker oder Drogisten informiert werden.

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber einem oder mehreren Inhaltsstoffen von Cover X Clear sollte auf eine Anwendung verzichtet werden. Zudem sollte Cover X Clear nicht in Kombination mit anderen wundreinigenden Produkten verwendet werden.

Verfügbare Größen

Spray mit 30 ml

Skin Repair Gel von SKINIAL für eine kontinuierliche Hautpflege

Allgemeine Beschreibung

Um die Wundheilung nach Hautverletzungen oder Hautschäden, beispielsweise durch Hautbehandlungen oder Wunden, bestmöglich zu unterstützen, hat SKINIAL das Skin Repair Gel entwickelt. Durch reichhaltige Öle, wie zum Beispiel Jojobaöl, hilft es – insbesondere bei trockener oder schuppiger Haut – bei der Widerherstellung eines gesunden und ausgeglichenen Lipidhaushalts. Leichte Pflanzenöle, wie zum Beispiel Aprikosenkernöl, spenden wertvolle Feuchtigkeit, ohne zu fetten und sind daher besonders bei normaler und fettiger Haut wichtiger Bestandteil.

Unabhängig von Hauttyp steigert das Skin Repair Gel von SKINIAL den Lipidgehalt in den obersten Hautschichten, stärkt deren Barrierefunktion und erhöht die Menge an Lipiden in tieferen Hautregionen. Pflegende Bestandteile, wie beispielsweise Lecithin, Ringelblume, und Wirkstoffextrakte aus Weihrauch und Myhrre machen die Haut geschmeidig, bewahren sie vor dem Austrocknen und unterstützen die Haut beim Aufbau und der Regeneration.

Das Skin Repair Gel von SKINIAL eignet sich ideal zur Abheilung und Regeneration der Haut nach der ersten Akutversorgung nach einer Tätowierung oder Tattooentfernung. Es kann längerfristig und auch für die tägliche Pflege der Haut angewandt werden. Ein praktischer Push-Spender erleichtert die Dosierung, verhindert das Austrocknen und ermöglicht durch eine Vakuumentleerung das vollständige Aufbrauchen des Inhalts.

 

Anwendung

Zum Auftragen des Skin Repair Gels sollte der Spenderkopf ein oder zweimal sanft gedrückt und dann das Gel sorgfältig auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen und verteilt werden. Dabei ist zu beachten, dass das Gel erst bei geschlossener Haut auf den Wundschorf aufgebracht werden darf, um diesen weich und elastisch zu halten und dadurch unnötiges Kratzen zu verhindern.

Wird die Haut vorher angefeuchtet, zieht das Repair Gel aufgrund der darin enthaltenen Lecithine noch schneller ein und befeuchtet die Haut von innen heraus.

Inhaltsstoffe

Boswellia Serrata (Frankincense) Extract, Calendula Officinalis (Marigold) Flower Extract, Caprylic/Capric Triglyceride, Citrus Reticulata (Tangerine) Oil, Commiphora Abyssinica Resin Ectract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Hydrogenated Vegetable Oil, Lecithin, Prunus Armeniaca Kernel Oil, Silver, Simmondsia Chinensis Oil, Tocopherol

Das Skin Repair Gel von SKINIAL enthält keine mineralischen Öle und ist frei von Parabenen. Stattdessen ist eine außergewöhnlich hohe Wirkstoffkombination enthalten, wie beispielsweise Ringelblumen- und Weihrauchextrakt, Myhrre, Jojobaöl, Aprikosenkernöl und Lecithin. Die ausgewogene Mischung hilft der Haut sich zu regenerieren, zu beruhigen, Feuchtigkeit zu binden und schnell zu heilen. Der Zusatz von Silber wirkt leicht bakterizid (keimtötend) und schützt die Haut vor Entzündungen.

Risiken und Nebenwirkungen

Für die Anwendung des Skin Repair Gels gilt keine altersmäßige Beschränkung, da bisher bei bestimmungsgemäßem Gebrauch keinerlei Nebenwirkungen beobachtet wurden. Sollten bei der Anwendung des Skin Repair Gels nichtsdestotrotz Nebenwirkungen auftreten, sollte SKINIAL, ein Arzt, Apotheker oder Drogist informiert werden.

Vorsicht ist geboten, wenn bekanntermaßen eine Überempfindlichkeit auf einen der im Skin Repair Gel enthaltenen Inhaltsstoffe besteht. So raten wir von der Nutzung des Skin Repair Gels ab, wenn eine allergische Überreaktion auf Zitrusstoffe (Tangerine), auf Korbblütler (Ringelblume) oder Balsambaumgewächse (Weihrauch, Myhrre) bekannt ist. Auch bei offenen und schweren Wunden wird von einer Anwendung des Skin Repair Gels abgeraten.

Verfügbare Größen

Push-Spender mit 50 ml

5. Perfekte Pflege nach der Tattooentfernung

Mit Pflege und Nachsorge ungewünschte Nebenwirkungen vermeiden

Wie bei jeder Hautbehandlung, wird die Regeneration der Haut auch nach einer PMU- oder Tattooentfernung mit der laserfreien SKINIAL-Methode, von vielen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel der gesundheitliche Gesamtzustand, die Immunabwehr und genetische Faktoren. Aber auch die Tatsache, ob und wie die Heilung unterstützt und Einfluss auf die Genesung genommen wird, trägt wesentlich dazu bei.

Um zu vermeiden, dass bei Kunden unerwünschte Nebenwirkungen, wie temporäre hypertrophe Narben oder Entzündungen auftreten, sollten Sie Ihrem Kunden die Bedeutung einer guten Nachsorge erklären. Diese beinhaltet das Vermeiden von UV-Strahlung auf der ungeschützten Haut, mechanische Belastungen (durch die Reibung von Kleidung, ein vorzeitiges Entfernen des Wundschorfs uvm.) sowie Feuchtigkeit. Auch die Bedeutung einer ausreichenden Pflege und Nachsorge der behandelten Stelle sowie das Vermeiden einer zu frühen sportlichen Belastung sollten Sie Ihren Kunden erläutern.

Halten sich Ihre Kunden an die Empfehlungen, führt die Behandlung aufgrund der hygienischen Ausführung selbst, nur sehr selten zu Entzündungen. Nichtsdestotrotz ist zu beachten, dass mit der Größe des Tattoos auch das Narbenrisiko steigt und damit das Einhalten der Pflege- und Nachsorgeempfehlungen umso wichtiger ist, um das Auftreten von Nebenwirkungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Unsere Nachsorgeempfehlungen für Ihre zufriedenen Kunden

Beste Ergebnisse dank einer idealen Hautpflege nach der Tattooentfernung

Unsere Empfehlungen gelten jeweils für die behandelte Stelle.

Wir bitten Sie, Ihre Kunden auf Folgendes hinzuweisen:

  • Halten Sie den behandelten Bereich trocken.
  • Vermeiden Sie starkes Sonnenlicht.
  • Vermeiden Sie Reibung und kratzen Sie nicht.
  • Benutzen Sie die Scar-Care-Creme erst nachdem die Kruste abgefallen ist.

6. Potenzielle Risiken und Nebenwirkungen

Narbenbildung durch mangelnde Pflege der behandelten Stelle

Auch wenn die SKINIAL-Methode gesundheitlich unbedenklich und ungefährlich ist, kann es wie bei jeder Hautbehandlung zu Vernarbungen in Form von hypertrophen Narben oder Keloiden kommen. Keloide sind krankhafte Veränderungen der Haut, die in mehr als 50 % aller Fälle genetisch bedingt sind und in manchen Körperbereichen, wie beispielsweise dem oberen Brustbereich, gehäuft auftreten. Aufgrund der genetischen Veranlagung sind Keloide vergleichsweise schlecht behandelbar.

Im Gegensatz dazu existieren gegen hypertrophe Narben zahlreiche therapeutische Ansätze, die SKINIAL unter Mitwirkung von Medizinern umfassend analysiert, die besten Methoden herausgefiltert und an die SKINIAL-Studios weitergegeben haben. Infolgedessen ist jedes SKINIAL-Studio in der Lage, beim Auftreten hypertropher Narben konkrete Hilfestellung und damit guten Chancen für eine Heilung zu bieten. Während die Reizung der Haut durch die Behandlung zwar als Auslöser hypertropher Narben betrachtet werden kann, ist diese in den meisten Fällen nicht Grund allein für eine Narbenbildung. Vielmehr entsteht die überwiegende Anzahl hypertropher Narben im Zusammenhang mit einer Tattoo- oder PMU-Entfernung durch fehlende oder mangelhafte Nachsorge und Pflege, und auch toxische Bestandteile von Tattoofarben können in seltenen Fällen der Grund einer Narbenbildung sein.

Um eine unnötige Narbenbildung zu vermeiden, ist daher eine detaillierte Aufklärung der Kunden von erheblicher Bedeutung. Denn werden die behandelten Stellen vor UV-Strahlen, mechanischen Reizen, Feuchtigkeit oder Staunässe geschützt, sind sowohl die Gefahren einer Narbenbildung als auch Infektionsrisiken auf ein Minimum reduziert. Zusammengefasst auf einem Nachsorge-Merkblatt wird jeder Kunde ausführlich darüber informiert und erhält zudem Pflegehinweise für Stellen, die besonders viel bewegt oder beansprucht werden.

Unvollständige Farbentfernung durch vorvernarbte Haut infolge einer Laserbehandlung

Wurde ein Tattoo bereits mit einem Laser „bearbeitet“, dabei aber nicht erfolgreich entfernt, kann es sein, dass die Unterhaut durch die Einwirkung des Lasers ihre natürliche Abstoßungsfunktion teilweise verloren hat. Dies kann dazu führen, dass die Farbe auch mit der SKINIAL-Methode nicht vollständig entfernt werden kann oder aber an den mit SKINIAL nachbehandelten Stellen zu weißen Punkten führt.

Denn oftmals werden bei der Laserbehandlung durch die enorme Hitze (bis zu 900 Grad) die Melanozyten, die die Farbpigmente der Haut produzieren, zerstört und können keine hautfarbenen Pigmente mehr produzieren. Ob und in welchem Umfang eine der unerwünschten Lasernachwirkungen der Fall ist, kann leider äußerlich kaum festgestellt werden. Abhilfe und damit Sicherheit für die Behandlung schafft jedoch das Testen der SKINIAL-Methode an einem „Probedot“, die ähnlich wie ein Verträglichkeitstest durchgeführt wird.

 

Jegliche Art von Permanent Make-up, Tätowierung, Microblading sowie deren Korrektur oder Entfernung stellen für die Haut eine starke Reizung dar. Als lebendes Organ reagiert die Haut auf den Reiz in Abhängigkeit des allgemeinen Gesundheitszustands, der individuellen Widerstandskräfte und dem Zustand des Immunsystems, der Lage und Größe der behandelten Stelle sowie der genetischen Grundvoraussetzungen. Je nachdem kann die Haut schnell, vollständig und gut, jedoch auch langsam und nur teilweise verheilen oder durch eine Überproduktion von Collagen zu Problemen führen.

Durch eine gute Nachsorge und Pflege lassen sich jedoch mindestens 50 % des Heilungserfolgs positiv beeinflussen und zugleich Jucken, Hautverfärbungen, Entzündungen und temporäre Narben verhindern. 

OBEN