Farbfrei nach nur einer SKINIAL-Behandlung - Beispielbilder eines Dots

Um die Gefahr von Narbenbildungen und Nebenwirkungen minimal zu halten, werden bei der SKINIAL-Methode, die auch SKIN-DO-MA-Methode (SKIN-DOt-MAssage) genannt wird, immer nur kleine Flächen behandelt. Diese, oftmals runden oder ovalen Areale in einer Größe von etwa 0,5 cm x 0,8 cm, werden als Dots bezeichnet, bedeuten für die Haut eine minimale Oberflächenspannung und eignen sich ideal, um den Behandlungsverlauf einer SKINIAL-Tattooentfernung darzustellen. Denn auch große Flächen werden in mehreren Behandlungen in Form von Dots bearbeitet.

Erster Schritt der SKINIAL-Tattooentfernung ist das Aufrauen der obersten Hautschicht im Bereich des Dots (Bild 2), sprich der zu behandelnden Stelle. Auf diese wird dann das Entfernungsserum aufgetropft und einmassiert. Dadurch gelangt das Serum in tiefere Hautschichten und löst dort die Farbpigmente des Tattoos, so dass diese im Rahmen des natürlichen Wundheilungsprozesses an die Hautoberfläche abgestoßen und im Wundschorf gebunden werden (Bild 3). Dieser erscheint durch die Mischung aus Wundflüssigkeit mit Farbpigmenten meist schwarz bis dunkelrot und fällt nach wenigen Tagen ab. Darunter kommt die neu gebildete Haut zum Vorschein, die zunächst noch dünn und gerötet ist (Bild 4), aber meist bereits nach kurzer Zeit wieder die natürliche Hautfarbe annimmt (Bild 5).

Denn der große Vorteil der SKINIAL-SKIN-DO-MA-Methode ist die Tatsache, dass sich unabhängig von der Art und Qualität der Tätowierung, die Tattoofarbe fast immer in nur einer einzigen Behandlung (im Bereich des behandelten Dots) vollständig entfernen lässt.

Um die nach dem Abfallen des Wundschorfs einsetzende Wundheilung zu beschleunigen, eignen sich die SKINIAL-Nachsorgeprodukte. Zudem sollen UV-Strahlung, Reibung, Schmutz und schädliche Einflüsse vermieden werden, um Entzündungen oder Narben zu verhindern.

 

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